Veranstaltungen, Nachrichten

Abendländische Kulturbilder: Echos nach Erscheinen des Werkes

Das neue Buch von Hans Stadler findet an der Vernissage vom 25. Oktober 2024 und in der Presse ein sehr gutes Echo.

Florian Arnold schreibt in der Urner Zeitung:

"Stadler löst sich vom lokalhistorischen Blick. Distanz bringt Befreiung von den Fesseln des Zeitgeistes und fördert das ruhige Verweilen in den Quellengrundlagen."

Im Urner Wochenblatt würdigt Josef Schuler das Werk:

"Die anregende Schrift macht neugierig. In gut lesbarer Sprache deutet Hans Stadler die Geschichte - essayistisch und literarisch. Der Autor besticht durch sein grosses Wissen und den weiten Horizont. Beeindruckend sind die sorgfältig ausgewählten Kunstwerke."

Matthias Furger schreibt im Pfarrblatt Uri:

"Hans Stadler teilt sein ganzes, über Jahrzehnte hinweg erworbenes Wissen. Das macht "Abendländische Kulturbilder" zu einem wertvollen Beitrag im Hier und Jetzt."

30.10.2024

Neupublikation Buch "Attinghausen", von Hans Stadler-Planzer: Freitag, 19. Juni 2026, 19.30 Uhr, Aula Attinghausen.

Es sprechen: Gemeindepräsident Michael Müller, Laudator Walter Bär, Ständerat Josef Dittli, Autor Hans Stadler-Planzer. Musikalische Umrahmung. Umtrunk. Eintritt frei. Herzliche Einladung an alle.

Attinghausen, die Gemeinde in der Urner Reussebene, Brückenort am Aufstieg zum Surenenpass, führt seine Geschichte auf die Einwanderung der frühmittelalterlichen Attosippe zurück. Das Hochadelsgeschlecht der Freiherren von   Schweinsberg-Attinghausen hatte hier seine Burg, es war im 13./14. Jahrhundert während der Entstehung des Urschweizer Bundes und der sich bildenden achtörtigen  Eidgenossenschaft einflussreich. In Anlehnung an diese Epoche wird die Ortschaft  im Volksmund als das «Freiherrendorf» bezeichnet. Bemerkenswert ist seine Ausdehnung über die Wasserscheide hinaus bis ins Klosterdorf Engelberg. Seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert eigenständige Pfarrei und Dorfschaft,     entfaltete Attinghausen im sakralen wie profanen Bereich eine reiche Kunst- und Kulturlandschaft. Die traditionell bäuerlich geprägte Bevölkerung differenzierte sich mit der Industrialisierung der Reussebene. Die Gemeinde zählt heute rund 1 800 Einwohnerinnen und Einwohner.  

Das Buch beschreibt die reiche Geschichte und Gegenwart des Freiherrendorfes. Sorgfältig ausgewählte Illustrationen ergänzen den Text. Die Sprache ist klar und verständlich, das Lesen wird zum Genuss.

19.6.2026