
In vier Kulturbildern wird die Entwicklung vom Hochmittelalter bis in die Frühe Neuzeit dargestellt: Hochmittelalter, Renaissance, Grossmächte nach 1500, Venedig und Niederlande. Als zweiter Teil folgen philosophische Reflexionen über die Geschichtsentwicklung. Hervorragende Illustrationen. Gepflegte und gut verständliche Sprache.

Attinghausen, die Gemeinde in der Urner Reussebene, Brückenort am Aufstieg zum Surenenpass, führt seine Geschichte auf die Einwanderung der frühmittelalterlichen Attosippe zurück. Bemerkenswert ist seine Ausdehnung über die Wasserscheide hinaus bis ins Klosterdorf Engelberg.
Das Buch beschreibt die reiche Geschichte und Gegenwart des Freiherrendorfes. Sorgfältig ausgewählte Illustrationen ergänzen den Text. Die Sprache ist klar und verständlich, das Lesen wird zum Genuss.

Beitrag zur Geschichte der Epoche von Totalitarismen und Zweitem Weltkrieg 1930 bis 1945. Ein Bild aus bedrängter Zeit.

Das abgelegene Bergtal über dem Urnersee hat eine interessante Kirchengeschichte und einen beachtlichen Reichtum an Sakralkunst.

Die Geschichte von den frühesten Anfängen menschlicher Kultur im Land am Gotthard bis ans Ende des Mittelalters.
Die neuen Forschungsergebnisse zur Entstehung der Urschweizer Eidgenossenschaft werden analysiert und ergänzt.

Das Geschehen in Uri von 1500 bis um 1798. Die Neupositionierung nach Marignano 1515 und Reformation in der Eidgenossenschaft. Festigung und Ausbau der Verfassung, Straffung der Herrschaft in den Untertanengebieten.

Zusammenfassende Synthese für die Epoche des 19. und 20. Jahrhundert. Wandel vom traditionellen eidgenössischen Stand zum Transit- und Industriekanton.

Der bedeutende Urner Ingenieur war ein Pionier der Gotthardbahn. Er gehörte zur weit verzweigten Gruppe von Ingenieuren und Unternehmern, welche die moderne Schweiz aufbauten und gestalteten.
Mit Blick auf dieses Netzwerk wirken manche starren Aussagen der nationalen Historiographie clichéhaft.